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            <title>Tierpolitik im Wahlprogramm BTW17: Änderungsanträge</title>
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                <title>Tierpolitik im Wahlprogramm BTW17: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä14 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4504</link>
                        <author>Stefan Hintsche (München KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 41 löschen:</h4><div><p>Zusammenleben mit Tieren festlegen und eine bundesweite Kennzeichnungspflicht von privat gehaltenen Tieren einführen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Aus Tier- und Artenschutzgründen wollen wir eine Positivliste für die Heimtierhaltung einführen und den Import wildgefangener Tiere ebenso beenden wie kommerzielle Exotenbörsen.</del> Illegaler Tierhandel muss unterbunden werden. Wir schaffen die rechtliche Grundlage, dass </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist zwar wichtig und richtig artspezifische Bedürfnisse bzgl. Tier- und Artenschutz zu berücksichtigen. Diese können aber nicht in Begriffen wie Exoten, Haustiere usw. verallgemeinert werden, weil sie eben von Art zu Art unterschiedlich sind. Eine ungleiche Behandlung von Exoten, allgemein wildlebenden Arten und/oder Haustieren, die sich eben wissenschaftlich nicht begründen lässt, würde gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. Eine Positivliste wird höchstwahrscheinlich vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern, weshalb eine Ankündigung im Wahlprogramm ohne rechtliche Prüfung auf Umsetzbarkeit nicht sinnvoll ist. Der Import wildgefangener Tiere ist zu regulieren, aber mal abgesehen von einem weiterhin notwendigen Import zu Forschungs- und Schutzzwecken (Aufbau Erhaltungszuchtprogramme, evtl. auch Umsiedlung zur Anpassung an den Klimawandel), fehlen erst einmal Alternativen zu den nachhaltigen Nutzungskonzepten, die eben oft auf einem Handel mit wild lebenden Pflanzen und Tieren basieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 12:11:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä43 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
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                        <author>Jens Hübel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 65 einfügen:</h4><div><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden dafür sorgen, dass Deutschland kein Eldorado mehr für Agrarinvestor*innen aus dem Ausland ist, die in ihrem eigenen Land keinen Megastall oder Riesenschlachthof bauen durften.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unternehmen wie Straathof, die in den Niederlanden nicht mehr bauen dürfen oder wie italienische Schlachthofbetreiber, die gern in Deutschland riesige Anlagen hinsetzen wollen, erhalten dafür auch noch Subventionen. Das müssen wir ändern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 02:44:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä41 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
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                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4500</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 65 einfügen:</h4><div><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br></ins><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gemeinsam mit den verschiedenen Glaubensrichtungen werden wir uns bundesweit für ein Schächten nur mit vorheriger Betäubung einsetzen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dieser Satz ist bei weitem nicht mehr so heikel wie früher und längst überfällig. Die Realität ist längst weiter. Viele muslimische Gemeinden sind mit Elektrobetäubung einverstanden, da es nicht ihrem Glauben widerspricht. Auch die jüdische Tierschutzorganisation in Deutschland fordert das.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 02:38:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä38 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4497</link>
                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4497</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 66:</h4><div><p>dafür sorgen, dass Tiere weniger leiden müssen und Verbraucherinnen und Verbraucher besseres Fleisch auf den Tisch bekommen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Kaum einer findet das Töten von Tieren gut. Und doch isst die Mehrheit der Deutschen Fleisch. Uns ist es nicht egal, wie die Tiere getötet werden. Das fängt für uns beim Transport an. Wir werden uns für kürzere Transportzeiten und ein Ende von Langzeittransporten lebender Tiere auf EU-Ebene einsetzen. Für innerstaatliche Tiertransporte werden wir die Überwachung verbessern. Wir werden den Erhalt und den Ausbau regionaler Schlachthöfe fördern, ebenso wie alternative Möglichkeiten der Tötung und Schlachtung bereits im Tierbetrieb. Wir stellen die derzeitigen Betäubungsverfahren auf den Prüfstand. Die Kontrolle und Überwachung von Schlachthöfen werden wir verbessern und ein Akkordschlachten unterbinden.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Für eine Landwirtschaft ohne Gift</strong></p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><strong>Für eine Landwirtschaft ohne Gift</strong></ins>
</div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Hinweis: </strong>Der Satz aus ÄA 41 (Schächten) würde als vorletzter Satz in den neuen Absatz eingefügt, also vor "Die Kontrolle ...".</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 02:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä37 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4495</link>
                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4495</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 65 einfügen:</h4><div><p>dafür sorgen, dass Tiere weniger leiden müssen und Verbraucherinnen und Verbraucher besseres Fleisch auf den Tisch bekommen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir werden Tierhaltungen und Informationen darüber transparent machen. Ob eine Tierhaltung gut oder schlecht ist, lässt sich bereits heute sagen, aber es traut sich keiner. Heutige Leistungsparameter sind dafür nicht geeignet. Die Beurteilung der Tiergesundheit im Schlachthof erfasst nur Tiere, die bereits gelitten haben. Wir werden gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Landwirt*innen das Wohlbefinden der Tiere erfassen und das als dritte Beurteilungssäule von Tierhaltungen nutzen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 02:15:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4494</link>
                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4494</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 65 einfügen:</h4><div><p>dafür sorgen, dass Tiere weniger leiden müssen und Verbraucherinnen und Verbraucher besseres Fleisch auf den Tisch bekommen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Vertrauen in die Nutztierhaltung funktioniert nur mit belastbaren Regeln</strong><br><br>Zur Haltung unserer Nutztiere existieren häufig keine oder unzureichende Gesetze. Das führt zu Verwirrung und Missverständnissen bei den Tierhalter*innen ebenso wie bei denen, die diese kontrollieren. Wir werden die Haltung aller Nutztiere in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung regeln. Das gilt beispielsweise für Rinder, Puten, Karpfen und Bienen gleichermaßen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kapitelüberschrift für die folgendenen Änderungsanträge</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 02:12:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4493</link>
                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4493</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34 einfügen:</h4><div><p>Möglichkeiten des EU-Rechts zum Schutz von Versuchstieren im nationalen Recht voll ausschöpfen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Mit einer Datenbank, die alle Tierversuche in Deutschland detailliert mit Methoden und Ergebnissen erfasst und international vernetzt ist, wollen wir die Vermeidung von Wiederholungsversuchen erleichtern.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bisher gibt es eine Datenbank für Alternativmethoden und darüber hinaus eine Datenbank die nichttechnische Projektzusammenfassungen sammelt. Letztere ist wenig aussagekräftig, da hier zumeist wichtige Informationen fehlen und auch keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme besteht, da diese anonym sind (nur für Bürger*innen, nicht für Wissenschaftler*innen).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 01:57:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4492</link>
                        <author>Jens Hübel</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4492</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 161 bis 171:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Alternativen zu Tierversuchen fördern</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jedes Jahr werden Millionen Tiere in Tierversuchen regelrecht verbraucht. Dabei sind Mensch und Tier so verschieden, dass auf diesem Wege gewonnene Erkenntnisse nur bedingt auf den Menschen übertragbar sind. Nützliche Substanzen kommen nicht zur Anwendung wenn sie im Tierversuch versagt haben. Tierversuche sind daher ein ethisches Problem, und auch ein wissenschaftliches. Wir wollen das Tierschutzrecht stärken und zügig Alternativen zu Tierversuchen, wie zum Beispiel Organchips, bei denen der menschliche Organismus im Kleinstmaßstab simuliert wird, voranbringen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Regionale Landwirtschaft mit geschlossenen Kreisläufen stärken</strong><br><br>Landwirtschaft prägt Regionen. Die Landwirt*innen und die Region profitieren wechselseitig voneinander. Deshalb ist es wichtig, diese Symbiose zu stärken. Das wollen wir durch die Förderung regionaler Kreisläufe erreichen. Egal ob Futtermittel, Dünger, Arbeitskräfte oder Gerätschaften, alles sollte soweit möglich aus einer Region kommen. Genauso verbleiben Pflanzenreste, Gülle und andere Abfallprodukte ebenso wie Einkommen und Steuern in der sie produzierenden Region. Wir werden Landwirtinnen und Landwirten helfen, in ihrer Region eine Fläche zu erhalten, die ihnen und ihrer Familie ein Auskommen sichert. Wir reduzieren die Abhängigkeit der Landwirt*innen von Großunternehmen und fördern deren Zusammenarbeit untereinander.<br>_______________________________________________________________________________________</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">________________________________________________________________________________-_________</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das soll ein Alternativprojekt sein, unter der Voraussetzung eines eigenen Tierschutzkapitels, in dem Tierversuche ein Schlüsselprojekt sind.</p>
<p>Eine regionale Landwirtschaft lässt sich durch Bundesgesetze unterstützen und mit entsprechenden Projekten und Bundesmitteln fördern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 23 Apr 2017 00:37:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu UK-KS-01: Wir machen Deutschland zum Vorreiter beim Klimaschutz</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Wir_machen_Deutschland_zum_Vorreiter_beim_Klimaschutz-18447/4505</link>
                        <author>Marie-Luise &amp; Philipp</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Wir_machen_Deutschland_zum_Vorreiter_beim_Klimaschutz-18447/4505</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 85 einfügen:</h4><div><p>Denn auch dort, wo es nicht so offensichtlich ist, sind mit wenig Aufwand große Erfolge beim Klimaschutz zu erzielen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir Grünen wissen: Wenn wir die Erderwärmung wirklich auf deutlich unter 2 °C halten wollen, müssen wir auch über Konsum reden. Dazu gehört eine Reduzierung des Konsums von tierischen Lebensmitteln ebenso wie von Flugreisen und Autoverkehr.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit einer Energiewende allein wird sich das Klima nicht retten lassen. Wir müssen auch offen und ehrlich über unseren Lebensstil reden, sonst machen wir uns als Klimaschutzpartei unglaubwürdig. Dazu gehören nicht nur Flugverkehr und Autos, sondern auch tierische Lebensmittel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 23:05:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4491</link>
                        <author>Elvira Schiöberg</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p>Auch außerhalb der Landwirtschaft <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(siehe Seite .. ff) </ins>wollen wir den Tierschutz stärken. Tiere empfinden Schmerzen, Leid und Angst ebenso wie Freude und Empathie. Deshalb </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 34 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden auch die Rechte der Studierenden und Auszubildenden stärken, um ihnen zu ermöglichen,auf moderne vorhandene Alternativmethoden zurückzugreifen und ihre Ausbildung oder ihr Studium ohne dafür getötete Tiere zu beenden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ad 1</p>
<p>Rein redaktionell. Falls es möglich ist, ein eigenes Kapitel Tierschutz ins Programm zu bringen(was wichtig wäre, da das natürlich eine Aufwertung der Thematik ist), wäre ein Querverweis auf die Seite Landwirtschaft/ Tiere hilfreich, das erspart Suchen und Blättern. Wähleranalysen zeigen, dass Programme meist quergelesen werden und Interessierte ihre Themen über Stichworte suchen, das sollte gerade bei einem so langen Programm nicht nerven, sondern so praktisch wie möglich sein.</p>
<p></p>
<p>Begründung ad 2 zu Tierversuchen</p>
<p>An vielen Universitäten sind in den FB Medizin, Biologie, Tiermedizin Tierversuche, worunter auch Übungen an eigens für diesen Zweck getöteten Tieren zu verstehen sind, Pflicht. Auch in Pharmazie, Psychologie und Agrar-/ Ernährungswissenschaften, gibt es mitunter Praktika mit Tierversuchen. Wer aus Gewissensgründen die Teilnahme verweigert, bekommt keinen Leistungsnachweis und kann das Studium nicht erfolgreich absolvieren. Das gleiche gilt in der Ausbildung zu/m TierpflegerIn, zur medizinisch-, veterinärmedizinisch- oder biologisch-technischen AssistentIn. Seit es Tierversuche im Studium gibt, gibt es aber auch Widerstand dagegen. Weltweite Protestwellen gab es vor allem in den 1990er Jahren, teilweise verweigerten ganze Kursgruppen die Teilnahme am Tierverbrauch, vor Gericht erstritten Studierende ihr Recht auf Gewissensfreiheit. Parallel dazu wurden durch moderne Technologien moderne tierversuchsfreie Lehrmethoden entwickelt. Als Konsequenz verzichteten zunehmend Universitäten insbesondere im Fachbereich Humanmedizin auf Tierverbrauch. Gerade Studierende, die sich auf dem Gebiet qualifizieren, werden auch später einen innovativeren Zugang zu alternativen Forschungsmethoden haben als zur Methode des Tierversuchs als State of the Art. Das Recht auf Gewissensfreiheit war und ist ein wichtiges grünes Thema . Wir haben die Studierenden immer bei ihrem Anliegen unterstützt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 21:26:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4490</link>
                        <author>Natascha Werning</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4490</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 153 bis 155 einfügen:</h4><div><p>Verhaltensweisen. Wir beenden die Qualzucht auf Kosten der Tiergesundheit und den Missbrauch von Antibiotika.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Die Schlachtung der Tiere darf nicht im Akkord geschehen. Mobile Schlachtboxen und Weideschuss muss Standard und nicht Ausnahme sein.</ins> Lebendtransporte begrenzen wir auf ein Minimum. Gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern wollen wir den Strukturwandel zu einer </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 15:12:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4489</link>
                        <author>Natascha Werning</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4489</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 40 einfügen:</h4><div><p>Der ökologische Landbau bleibt unser Leit- und Vorbild.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Bio muss die Norm sein und behandelte Lebensmittel wiederum müssen gekennzeichnet sein, nicht umgekehrt wie es aktuell der Fall ist. Auch die überflüssigen Plastikverpackungen bei biologischen Lebensmitteln müssen weg.</ins> Wir Grünen fördern den Ökolandbau mit einer Milliarde Euro in den nächsten sieben Jahren. Aber auch für </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 15:02:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä32 zu UK-GL-01: Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4488</link>
                        <author>Natascha Werning</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/UK-GL-01_Wir_sorgen_fuer_gesunde_Lebensmittel_ohne_Gift_und_Tierquaelere-53739/4488</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 94 bis 98:</h4><div><p>es ihnen schwer, eine bewusste Kaufentscheidung zu treffen. Wir Grünen wollen, dass die Lebensmittelverpackung sagt, was in ihr steckt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Darum werden wir eine eindeutige Kennzeichnung von Fleisch einführen, die deutlich macht, wie die Tiere gehalten wurden - so wie bei der Kennzeichnung von Eiern.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darum werden wir neben einer Kennzeichnung, die sich am Prinzip der Eierkennzeichnung orientiert, auch Bilder der jeweiligen Tierhaltungsform zur Veranschaulichung aufdrucken lassen.</ins> Und wir führen die Kennzeichnung auch für verarbeitete Produkte ein. Dann können </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bilder dienen dem zusätzlichen Verständnis und sind anschaulicher als Zahlen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 14:54:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4487</link>
                        <author>Philipp Bruck</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4487</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Im Inhaltsverzeichnis wäre das sonst stilistisch unglücklich: Erst "Wir sorgen für gesunde Lebensmittel ohne Gift und Tierquälerei" und dann "Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei".</p>
<p>Die beiden Dopplungen fliegen raus durch Ersatz von "sorgen" durch "kämpfen" und Streichung der Tierquälerei.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 14:17:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu FH-VS-01: Wir machen Verbraucherinnen und Verbraucher stark </title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Wir_machen_Verbraucherinnen_und_Verbraucher_stark_-38874/4485</link>
                        <author>LAG Tierschutzpolitik Hessen (dort beschlossen am: 20.04.2017)</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Wir_machen_Verbraucherinnen_und_Verbraucher_stark_-38874/4485</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 24 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Immer mehr Menschen machen sich bei ihrer Ernährung über Klimawandel, Tierschutz sowie weltweite Ressourcenschonung Gedanken und entscheiden sich bewusst für pflanzliche Ernährungsalternativen. Wir GRÜNE begrüßen diese Entwicklung und wollen diese positiv begleiten. Wir wollen ihnen in allen Bereichen der öffentlichen Hand eine barrierefreie Ernährung ermöglichen und in der freien Wirtschaft dafür werben. Wir wollen ihre Rechte zur Entscheidungsfreiheit stärken. Ein zusätzliches schmackhaftes vegetarisches/veganes Ernährungsangebot soll für alle Altersklassen, in allen Lebensbereichen selbstverständlich werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In der Praxis zeigt sich, dass in vielen Bereichen die freie Entscheidung für tierschutzgerechte Ernährung und Versorgung mit Konsumartikeln an allen Ecken und Enden behindert wird.</p>
<p>Zumindest in den öffentlichen Bereichen wollen wir darauf hinwirken, dass auch für Vegetarier und Veganer die freie Entscheidung über ihre Ernährung/ Versorgung ohne Behinderungen ermöglicht wird und ihre bestehenden Rechte auch vertreten und umgesetzt werden.</p>
<p>Der rasant wachsende Markt für pflanzliche Alternativprodukte zeigt, dass die Bürger*innen bereits mit ihren Füßen abstimmen. Wir wollen diese positive Entwicklung unterstützen und nicht weiter behindern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Apr 2017 13:31:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4477</link>
                        <author>Stefan Hintsche (München KV)</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4477</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 42 löschen:</h4><div><p>Zusammenleben mit Tieren festlegen und eine bundesweite Kennzeichnungspflicht von privat gehaltenen Tieren einführen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Aus Tier- und Artenschutzgründen wollen wir eine Positivliste für die Heimtierhaltung einführen und den Import wildgefangener Tiere ebenso beenden wie kommerzielle Exotenbörsen. Illegaler Tierhandel muss unterbunden werden.</del> Wir schaffen die rechtliche Grundlage, dass alle Kommunen sich gleichermaßen an der Finanzierung der wichtigen Arbeit von </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist zwar wichtig und richtig artspezifische Bedürfnisse bzgl. Tier- und Artenschutz zu berücksichtigen. Diese können aber nicht in Begriffen wie Exoten, Haustiere usw. verallgemeinert werden, weil sie eben von Art zu Art unterschiedlich sind. Eine ungleiche Behandlung von Exoten, allgemein wildlebenden Arten und/oder Haustieren, die sich eben wissenschaftlich nicht begründen lässt, würde gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. Eine Positivliste wird höchstwahrscheinlich vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern, weshalb eine Ankündigung im Wahlprogramm ohne rechtliche Prüfung auf Umsetzbarkeit nicht sinnvoll ist. Der Import wildgefangener Tiere ist zu regulieren, aber mal abgesehen von einem weiterhin notwendigen Import zu Forschungs- und Schutzzwecken (Aufbau Erhaltungszuchtprogramme, evtl. auch Umsiedlung zur Anpassung an den Klimawandel), fehlen erst einmal Alternativen zu den nachhaltigen Nutzungskonzepten, die eben oft auf einem Handel mit wild lebenden Pflanzen und Tieren basieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 15:35:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4476</link>
                        <author>Stefan Hintsche</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4476</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 53 löschen:</h4><div><p>zum Nein von Wildtieren in Zirkussen endlich um<strong>. </strong>Wir beenden die Haltung von Tieren für Ponykarussells <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und in Delfinarien</del>. Zoos können wichtige Aufgaben erfüllen, aber wir sehen noch großen Handlungsbedarf bis zur Erfüllung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aufgrund genetischer und neuer morphologischer Untersuchungen wird in den kommenden Jahren die Delfingruppe „Großer Tümmler“ in mehrere Arten mit unterschiedlichem Gefährdungsstatus aufgeteilt werden. Davon sind auch die in deutschen zoologischen Einrichtungen gehaltenen Karibischen Küstentümmler, eine Flachwasserart (seit etwa 470.000 Jahren von den Großen Tümmlern im offenen Meer getrennt) mit ortstreuen Populationen, die Flüsse, Ästuare, Buchten, Lagunen und Hafenbecken besiedeln, betroffen. Ein Erhaltungszuchtprogramm für diese Art ist sinnvoll, da die Wildbestände massiv unter einer Belastung durch Pestizide, antibiotikaresistenten Keimen, Überfischung und Gewässerverschmutzung leiden. Zahlreiche Populationen sind schwer krank und weisen hohe Raten von Tumorbildung auf. Einige z.B. im Indian River sind akut vom Aussterben bedroht. Zudem können Forschungsprojekte der Delfinarien in Zusammenarbeit mit beispielsweise den Universitäten Würzburg und Berlin wichtige Erkenntnisse für einen besseren Schutz der Wildpopulationen liefern. Die Delfine in den zoologischen Einrichtungen Deutschlands werden tiergerecht und artgemäß gehalten, wie es in den letzen Jahren von mehreren international anerkannten Delfinexpert*innen bestätigt wurde. Sie weisen weder Verhaltensstörungen noch andere ethologische oder physiologische Schäden durch die Haltung auf, sondern zeigen ein gesundes und natürliches Verhalten. Eine Haltung in Freizeitparks ist abzulehnen, findet in Deutschland aber auch nicht mehr statt. Eine Abkehr von zirkusähnlichen Präsentationen hin zu Aufklärungsvorträgen über Anatomie, Verhalten, Gefährdung und medizinisches Training, wie es bereits im Tiergarten Nürnberg praktiziert wird, ist zu begrüßen, ebenso wie das verstärkte Einbringen von Felsen, Kies und künstlichem Seetang für eine strukturreichere Beckengestaltung. Weitere Verbesserungen in der Haltung sind zu diskutieren. Ein komplettes Haltungsverbot ist aber wissenschaftlich nicht gerechtfertigt, da es keine Anzeichen für haltungsbedingte Schäden oder Leiden gibt. Wie bereits erwähnt, werden eben keine Langstreckenschwimmer aus Offshore-Populationen gehalten werden und die natürlichen Reviergrößen ähneln jenen von Kleinraubtieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 15:27:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu _GAP: Grüne Eckpunkte für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020 (NICHT für das Wahlprogramm)</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Gruene_Eckpunkte_fuer_die_Gemeinsame_Agrarpolitik_der_EU_nach_2020-65346/4474</link>
                        <author>Arne Brach</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/Gruene_Eckpunkte_fuer_die_Gemeinsame_Agrarpolitik_der_EU_nach_2020-65346/4474</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 93:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">18 Prozent</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Etwa die Hälfte</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durch den Menschen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weltweit</ins> verursachten Treibhausgase werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in der Landwirtschaft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch die Herstellung und den Vertrieb tierischer Produkte</ins> erzeugt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die industrielle Tierhaltung verursacht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dazu gehören die direkt damit zusammenhängenden Regenwaldabholzungen, Wasserverschwendung und-verschmutzung zur Produktion von monokulturell angebauten Futtermitteln, deren Transport, die Tierzucht und Mast und dadurch verursachte</ins> große Mengen klimaschädlicher Gase wie Lachgas und Methan<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die Weiterverarbeitung und der Vertrieb der fertigen Produkte, sowie die dafür benötigte Energie</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zudem setzen großflächige</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Großflächige</ins> Urwaldabholzung für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Futtersoja und </del>Palmöl, die Zerstörung von Moorböden und der Einsatz von synthetischem Stickstoffdünger in der Agrarwirtschaft <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen ebenfalls </ins>große Mengen an Treibhausgasen frei. Politisch muss deshalb die gentechnikfreie Futtermittelerzeugung vor Ort, der Schutz von Wäldern, Mooren und klimaschützender Ackerbau ohne CO2-intensive Inputs unterstützt werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Eine artgerechte Haltung und Fütterung -</del> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">allen voran die Weidehaltung -</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Konsum tierischer Produkte muss gesenkt werden, um das Klima schneller zu entlasten.</ins> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">von Tieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Artgerechte Tierhaltung alleine</ins> ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht nur tiergerechter, sondern auch klimaschonender</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kontraproduktiv, da Tiere die länger leben mehr Platz und mehr Ressourcen verbrauchen, und damit mehr klimaschädliche Gase produzieren</ins>. Massentierhaltung muss beendet werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um das Angebot zu senken und Preise marktwirtschaftlich anzugleichen</ins>. Die Tierhaltung muss flächengebunden an die naturräumlichen Voraussetzungen angepasst werden - dort, wo das Futter von weit her <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gekarrt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">transportiert</ins> werden muss, sollten weniger Tiere gehalten werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die steuerliche Subvention von klimaschädlichen, tierischen Produkten, wollen wir beenden und den Mehrwertsteuersatz von derzeit 7% auf 19% anpassen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Landwirtschaft völlig isoliert zu betrachten, ergibt keinen Sinn. Menschen essen keine Kühe, sie essen Schnitzel und Butter und Käse. Daher muss dieser Konsum in Gänze betrachtet werden. Dazu gehören die genannten Faktoren, und damit ist die Zahl 18% nicht haltbar.</p>
<p>Palmöl und Futtersoja gemeinsam zu betrachten ist daher auch ungeschickt, da Futtersoja einen weit größeren Anteil an Regenwaldabholzung hat. Dennoch muss Palmöl erwähnt sein, aber separat.</p>
<p>Die "Weidehaltung" ist ein minimaler Teil der Tierhaltung, aus vielerlei Gründen. Es ist daher unlogisch, ihn als bevorzugte Haltung zu nennen, ohne parallel auf die damit einhergende, zwingende Reduktion des Tierkonsums einzugehen. Die Reduzierung unseres Konsums tierischer Produkte ist notwendig, da gleicher Verbrauch bei artgerechter Haltung das Klima nicht schont, sondern mehr belastet. Artgerecht und klimaschonend funktioniert nur bei gleichzeitiger Reduzierung der Produktion und des Verbrauchs tiersicher Lebensmittel. Zudem sei die deutlich geringere Verbleibzeit von Methan in der Atmosphäre genannt im Vergleich zu CO2.</p>
<p>Der günstige Mehrwertsteuersatz ist aktuell nicht akzeptabel. Dass z.B. die deutlich kilmaschonendere Pflanzenmilch mehr Steuern kostet, als Kuhmilch, ist direkte Subvention von Klimaschädlingen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 14:14:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4464</link>
                        <author>Kristian Petrick (Berlin-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4464</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50:</h4><div><p>Tiere sind für uns keine Unterhaltungsgegenstände<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Insbesondere Wildtiere leiden, wenn sie</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">diesem Zweck leiden müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unterhaltungszwecken dienen</ins>. Aus diesem Grund setzen wir die bereits dreimal beschlossenen und von den jeweils CDU-geführten Bundesregierungen ignorierten Bundesratsinitiativen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ursprüngliche Halbsatz ist nicht ganz logisch, denn aus unserer Sicht müssen sie ja leiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 23:33:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu UK-ET-01 [Eigenes TS-Kapitel]neu: Wir sorgen für echten Tierschutz und ein Ende der Tierquälerei</title>
                        <link>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4463</link>
                        <author>Kristian Petrick (Berlin-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://btw17-tierpolitik.antragsgruen.de/btw17-tierpolitik/motion/2924/amendment/4463</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1067_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 79:</h4><div><p>und Wissenschaftler*innen unterstützen, die Ideen ohne Tierverbrauch verwirklichen. Gleichzeitig werden wir die Prüfung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tierversuchen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">tierversuchsfreien Methoden</ins> erleichtern und verbessern, um so Tierversuche auf die übergangsweise noch unumgängliche </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es soll ja nicht die Prüfung von Tierversuchen erleichtert werden, oder?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 23:25:49 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>